Year: 1996
Directed:
- Terry Gilliam
Actors/Actresses:
- Brad Pitt
- Madeleine Stowe as Dr. Reilly
- Bruce Willis as James Cole
Gilliam's best film
Leaning more toward 4.75 stars here...I love Terry Gilliam, I truly do. But in so much of his work suffers from too much creativity (Brazil, Baron Munchausen, etc.) that his brilliant vision often turns into clutter and noise. He needs a steadier hand to guide him and times, and we've found it with David People's marvelous screenplay.
12 Monkeys is Gilliam's most disciplined, moving and thought-provoking film precisely because we are able to relate to its ideas surrounding insanity, paranoia and doomsday.
Bruce Willis is a convict in a dystopian future where nearly all of mankind has been killed off by a super-virus unleashed in 1996. The survivors live underground like rats and the animals (immune to the virus) are the only creatures on the surface. He is recruited to go back in time to retrieve a sample virus so that the scientist plutocrats who rule his society can develop a vaccine.
OK, typical plot developments occur, right? "Bruce, back in the 1990s, is considered a crack-pot and a looney and he's locked up. He's got to get out and complete his mission and there's one person who can help: Dr. Kathryn Reilly, psychiatrist and do-gooder."
But wait, there's more. So much more, including Brad Pitt (in my favorite performance as the maniac who may be behind the virus); complex time travel that effectively distorts YOUR idea of what's real; man's corruption of the earth; and a vision of humanity's collective madness that only Gilliam could capture.
Because at the center is Bruce Willis as James Cole. A violent person hardened by life, but who can also listen to a song on the radio with the relish of a child. Madeleine Stowe is at her most luminous as Dr. Reilly, and the love that develops between them is neither unecessary or contrived. After all, love is their last grasp at what what it means to be real. Everything else is just a collection of artifacts.
An intelligent sci-fi thriller with a terrifc cast
1995
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Wahnsinnig gut
12 Monkeys ist gleich in mehrfacher hinsicht ein wahnsinnig guter Film: schauspielerisch, künstlerisch und natürlich thematisch. Vordergründig geht es um den zeitreisenden James Cole (Bruce Willis), der von Wissenschaftlern aus dem Jahr 2035 nach 1996 geschickt wird. Er soll dort nach dem Ursprung eines tödlichen Virus zu suchen, der einen Großteil der Menschheit von der Erdoberfläche fegte. Mit Hilfe seiner Informationen soll ein Gegenmittel entwickelt werden. Doch geschieht das alles wirklich oder ist James Cole nur psychisch krank? Regisseur Terry Gilliam gelang mit 12 Monkeys ein perfektes Verwirrspiel. Mal glaubt man tatsächlich an ein Weltuntergangsszenario, dann wieder sprechen die Indizien gegen die Virustheorie. Vieles bleibt der Interpretation des Zuschauers überlassen, was ich persönlich sehr schätze. Damit hebt sich 12 Monkeys deutlich vom Science-Fiction-Einheitsbrei ab und darf zurecht als anspruchsvoller Film bezeichnet werden. Einen Stern Abzug gibt es dennoch für die technisch miserable DVD-Umsetzung: grobe Bildauflösung und keine englische Tonspur. Das ist schwach!
e>Top Film - schaurige DVD-Produktion!
Kurz vorneweg, bevor jemand aufschreit "Wie kann man bloss 3 Sterne vergeben, dieser Film ist doch.....":Ja, ich weiss, das 12 Monkeys ein Spitzenfilm ist und...
Ja, auch die Besetzung hätte nicht besser sein können...Aber ich bewerte nicht den Film alleine, sondern vielmehr die DVD als Ganzes. Und dazu gehört nun mal auch die Qualität von Bild und Ton, sowie Extras etc.
Dass der Film über jeden Zweifel erhaben ist, ist ja sowieso jedem klar, der die beiden Hauptdarsteller mag und nebenbei Fan von etwas schrägen, teils düsteren Zukunfts-Visionen ist. Die schauspielerische Leistung von Brad Pitt (er ist in der Rolle eines "leicht" durchgeknallten, egozentrischen Umweltfanatiker zu bestaunen) ist atemberaubend. Bruce Willis steht dem in nichts nach.
Ebenfalls packend ist die Umsetzung dieser wirklich gut durchdachten Story durch die Kameraarbeit und Regie. Alles in allem ein toller Film also.Tja, wenn sich nur Concorde bei der Produktion doch ebenso viel Mühe gegeben hätte... dem ist leider nicht so.Die Bildqualität leidet stellenweise extrem unter der miserablen Kodierung - MPEG Artefakte übers ganze Bild verteilt, besonders schlimm an flächigen Stellen im Hintergrund. Auch die Farben hätten für mich etwas kräftiger und satter sein können. Die Schärfe ist - von den kastenartigen Artefakten einmal abgesehen - relativ in Ordnung.
Leider wurde eine weitere Möglichkeit des immensen Speicherangebots einer DVD völlig ausser Acht gelassen: die Originalton-Version fehlt. Lediglich Deutsch ist zu finden.
An Extras wurde ebenfalls gespart.
Ich finde, dass all dies den filmischen Genuss doch sehr stark einschränkt und die Freude am Medium DVD mindert. Und ich finde, dass man für sein Geld doch etwas mehr erwarten könnte.
Daher die 3 vergebenen Sterne für einen genialen Film, der etwas mehr Feingefühl bei der Umsetzung verdient hätte.
Auch in Deutsch beklemmend
12 Monkeys ist ein sehr europäischer Film. Regisseur Therry Gillian (vom Monty Phyton Team) hat es geschafft aus den Schauspielen das Beste herauszuholen und dem Set einen Hauch von Brazil zu belassen. Babei brilliert vor allem Brad Pitt in einer völlig ungewohnten Rolle. Der Film baut eine enorm beklemmende Atmosphäre auf, was wohl daher kommt, dass er meines Wissens der erste Film in Deutschland mit AC3/5.1 Soundtrack war. Leider hatte Concorde als Vertrieb nicht die Mittel sich auch noch die Rechte am englischen Soundtrack zu sichern; deshalb bleibt einem Liebhaber von Originalsoundtracks nur der Griff zur englischen DVD. Dieses Manko tut aber weder der Handlung noch der Stimmungsdichte Abbruch.
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